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Tel.: +49 391 61 07 65 0
Email: rehawatch@hasomed.de
RehaWatch besteht aus:
Sensorpaar
Fußhalterungen
Die Funktionsweise der Fußhalterung erinnert an Sporen aus dem Pferdesport.
Sie werden einfach über den Fersenbereich der Schuhe gesteckt und mit Hilfe der Klettverschlüsse fest angebracht.
An ihnen werden dann die Sensoren befestigt.
Die Fußhalterungen sind in unterschiedlichen Größen erhältlich.
Im Lieferumfang sind eine größere und eine kleinere Größe enthalten.
USB- Sticks
Gürtel und Klettbänder
Der Gürtel wird dem Patienten um die Hüfte gelegt, um den Datalogger am Rücken zu befestigen.
Die elastischen Klettbänder legen Sie zum Befestigen der Sensorkabel in der Nähe des Knies so an, dass sie den Patienten nicht behindern und keine Gefahr des Hängenbleibens oder Stolperns besteht.
Analysesoftware
Die RehaWatch-Ganganalysesoftware dient:
- zur Übertragung der Messdaten vom Datalogger zum PC,
- zur Analyse der Messdaten und
- zur Darstellung der Messergebnisse.
Die Analysesoftware nutzt eine Datenbank zur Patientenverwaltung und zur Speicherung von Messungen und Analyseergebnissen. Auf diese Weise kann der Anwender jederzeit auf ältere Messungen zurückgreifen, um diese miteinander zu vergleichen oder zeitliche Verläufe von Gangparametern darzustellen und zu beurteilen.
Für alle bipedalen Parameter werden Symmetrieindizes berechnet. Zusätzlich wird die Symmetrie der Gangphasen im Zeitverlauf der Einzelschritte graphisch dargestellt.
Die Kinematik von Fußhöhe, Zirkumduktion und dem Winkel Boden-Fuß ist veranschaulicht. Eine referenzwertabhängige Scoredarstellung dient zur schnellen und übersichtlichen Beurteilung ausgewählter Gangparameter. Die 3D-Ansicht bietet die Möglichkeit, den Gang in einer Animation aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
Darüber hinaus erkennt die Software Besonderheiten im Gangbild (z.B. ob und wie oft der Patient mit dem Vorfuß zuerst aufsetzt) und es stehen eine Vielzahl an Diagrammen zur Verfügung.
Es ist möglich, sowohl den momentanen Gang der Patienten objektiv einzuschätzen, als auch durch turnusmäßig wiederholte Messungen die Veränderung des Gangbildes im Therapielauf zu erfassen. Darüber hinaus können Sie im Ergebnisvergleich zwei Messungen miteinander vergleichen.
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